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Lustvolle Qualen

Das suche ich! Jan 10, 2012 11:22 pm
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Hatte bisher einmal das Vergnügen so etwas erleben zu dürfen.
Wir hatten alles ausführlich vorab besprochen und ausgemacht.
Ich erschien zur vereinbarten Zeit bei der Adresse und klingelte
wie es vereinbart war 3x kurz.
Der Türöffner brummte und ich drückte die Tür auf. Ging hinein die Treppe hoch in den 2 Stock. Die dritte Tür auf der linken Seite war nur angelehnt so wie es ausgemacht war. Ich ging hinein, stand in dem Flur der mir beschrieben worden war. Schloss die Tür hinter mir.
Auf dem Teppich lag eine Gesichtsmarke, daneben Hand und Fussgelenks Fesseln so wie ausgemacht.
Ich entkleidete mich komplett und legte die Sachen an, kniete mich wie ausgemacht auf den Teppich und sagte das Vereinbarte:
Ich bin bereit!
Es dauerte eine ganze weile es tat sich nichts, ich lauschte auf jedes Geräuch. Da sprach mich eine Stimme an, es war die Stimme die ich auch schon vom Teöefon kannte. Los aufstehen fuhr sie mich an.
Man führte mich in einen Raum, er war sehr gut beheizt.
Jetzt folgten über 4 Stunden in denen ich nur noch Subjekt, Objekt war, einfach nur benutzt wurde.
Als es fertig war führte man mich wieder in den Gang.
Ich musste 2 Min. warten bis ich die Maske absetzen durfte.
Als ich das tat waren gut 4 Stunden verstrichen als ich auf meine Uhr blickte.
In dieser Zeit hatte ich nur die 1 Stimme gehört die Anweisungen gab. Niemanden gesehen aber unendlich viel erlebt.
Ich weiß bis heute noch nicht wieviele Personen es waren die mich benutzt haben aber es waren mehrere. Frauen und Männer.
So etwas möchte ich gerne wieder mal durchleben.
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Antrittsbesuch Jan 2, 2011 5:31 am
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Es war Samstag, 17.00 Uhr und ich war auf dem Weg zu einem ersten
realen Treffen mit einem Paar. Sie war dominant und er, sagen wir einmal "neutral". Ich hatte mit Ihr gechattet, gemail und telefoniert. Einen devoten Diener für Beide war das was sie suchten.
Wir hatten ausführlich darüber gesprochen was sie suchten und welche
Vorstellungen Sie hatte. Sie gab zweifelsfrei den Ton an bei den Beiden. Ich hatte vereinbart gegen 18.00 Uhr bei den Beiden einzutreffen. Da ich einige Kilometer zu fahren hatte machte ich mich auf den Weg. Während der Fahrt kreisten meine Gedanken um das was mich wohl erwarten würde. Es war nicht nur ein reales erstes Kennenlernen geplant, Sie hatte gesagt sie wolle testen ob ich was tauge. Ich hatte Ihr zugesagt das ich dazu bereit währe. Das einzige was ich wusste und was Sie gesagt hatte war das ich Ihr die Steifel zur Begrüßung küssen sollte.
Pünktlich traf ich vor Ihrem Haus ein, stellte mein Auto vor der Garage wie besprochen ab und ging klopfenden Herzens zur Tür.
Ihr Haus stand frei in einem Garten und war sehr einladend und gepflegt. Ich klingelte, hörte Schritte und dann stand ich vor Ihr.
Schickes langes Kleid, bis über die Knie und schwarze Lackstiefel standen vor mir. Sie war etwas kleiner als ich und hatte eine wohlgeformte Figur. Sie lächelte und sagte: Komm herein. Sie schloss die Tür hinter mir. Ich drehte mich um da meinte Sie: Na was ist? Sie deutete auf Ihre Schuhe. Ich fiel auf die Knie und küsste Ihr die Stiefel. Das wurde aber auch Zeit mein Freund war Ihre kurz und knappe Antwort. Los zieh dich aus! Hier? Wo denn sonst bekam ich zur Antwort. Ich gehorchte und entkleidete mich.
Los auf die Knie "Sklave" herschte sie mich an. Ich will dich anschauen. Ich kniete mich vor sie auf den Teppich. Sie ging um mich herum, dann schnippte sie mit Ihrer Stiefelspitze gegen meinen Schwanz und die Eier. Sie lachte: Ist das alles, los wichs deinen Schwanz hoch! Ich tat was Sie verlangte und hatte bald einen steifen Ständer. Na ja, sehr viel ist das ja nicht war Ihre knappe Antwort. Los komm mit. Ich folgte Ihr ins Wohnzimmer. Knie dich auf den Teppich war Ihre Anweisung. Ich kniete mitten im Raum. Da kam aus einer Tür ein Mann, etwas älter in einem weißen Bademantel. Sie stellte Ihn mir als Ihren Mann vor. Er setzte sich mir gegenüber in einen Sessel. Sie ging zu Ihm, schlug seinen Bademantel zur Seite. Jetzt wusste ich warum sie meinen Schwanz als mickrig betrachtete. Da kam ein Riesenschwanz zum Vorschein. Sie fing an Ihn zu wichsen und zu blasen. Du darfst deinen auch wichsen aber wehe du spritzt dann kannst du gleich nachhause gehen, verstanden? Ich nickte und begann meinen Schwanz zu wichsen. Sah zu wie sein Schwanz immer größer und härter wurde. Ich musste aufhören mich zu wichsen sonst hätte ich abgespritzt. Nach einiger Zeit sah sie zu mir herüber, lächelte verschmitzt und sagte: So jetzt bist du dran und zwar bis zum Schluss mein Lieber. Ihr Mann stand auf und stellte sich vor mich. Sein Riesenschwanz stand direkt vor meinem Gesicht. Ich hatte zwar schon Schwänze geblasen aber so ein Ding? Ich zögerte.
Na wirds bald sagte sie ungeduldig, mach dein Maul auf und rein damit. Um Ihren Worten Nachdruck zu verleihen drückte Sie meinen Kopf nach vorn. Das Teil füllte mich komplette aus. Ich saugte und leckte Ihn so gut ich konnte. Tiefer los weiter rein damit forderte sie mich auf. Sie hielt meinen Kopf mit beiden Händen fest und immer tiefer schob er mir seinen Schwanz in den Mund.
Ich musste würgen, ja fast erbrechen so weit schon er ihn mir rein. Ihr ging das nicht schnell genung und sie begann Ihn auch noch zu wichsen, wären ich Ihn bliest. Ich spürte das er gleich kommen würde. Er atmete schwer und begann zu zittern. Plötzlich schoß mir ein riesiger Strahl warmer, salziger Ficksahne in den Hals. Sie drückte meinen Kopf nach vorn. Los weiter saug Ihn ganz leer befahl sie mir. Ich saugte weiter, immer und immer wieder ergoss sich sein Sperma in meinen Mund. Ich schluckte alles aber immer wieder hatte ich den salzigen Geschmack auf meiner Zunge.
Endlich sagte Sie: Gut jetzt ist's genug. Sie gind zum Sofa. Mit einer einzigen Bewegung streifte sie Ihr Kleid ab. Sie war nackt!
Setzte sich aufs Sofa mit weit geöffneten Beinen: Los jetzt bin ich dran, Sklave, komm her und leck mich. Ich kniete mich vor sie und begann sie zu lecken. Sie hatte eine tropf nasse Schnecke.
Fortsetzung folgt......
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Lustvolle Qual May 20, 2010 4:46 am
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Bei meinem letzten Treffen mit einer dominanten Freundin erlebte ich wie qualvoll die männliche Befriedigung sein kann.
An ihrem Geburtstag hatte sie mich zum Kaffee eingeladen und ich fuhr zu Ihr direkt nach der Arbeit. Ich war rund eine halbe Stunde später als Sie eingeladen hatte dort und das Kaffeetrinken war schon in vollem Gange. Sie war etwas ungehalten das ich zu spät kam und meinte nur das ich das noch bereuen würde. An diesem Komentar erkannte ich das sie mehr wollte als nur einen Besuch zum Kaffee und ich wusste auch das Sie Ihre Androhung wahr machen würde.
Im Esszimmer saßen noch vier weitere Frauen am Tisch. 2 davon kannte ich, es waren Freundinnen von Ihr. Die beiden anderen waren mir nicht bekannt. Mit einer Ihrer Freundinnen hatte ich schon einmal das Vergnügen sie wusste also von mir und meiner Neigung.
Wir tranken Kaffee, der Kuchen war lecker und wir unterhielten uns angeregt. Dann stand meine Freundin auf kam zu mir und flüsterte mir ins Ohr: Geh ins Bad mach dich fertig zur Benutzung. Ich sah sie mit großen Augen an. Nach mach schon sagte sie bestimmt zu mir.
Ich stand auf und ging ins Bad, ich wusste was sie meinte. Nach dem Duschen legte ich Hand und Fussfesseln an und dann ging ich wieder zurück ins Zimmer. Ich steckte vorsichtig den Kopf durch die Tür, los komm rein befahl Sie mir. Als ich nackt ins Zimmer kam war das Erstaunen bei den Damen groß. Ihre eine Freundin die mich kannte meine entzückt: Oh, was für eine Überraschung ist der für uns? Sie antwortete: Ja Mädels er gehört Euch lasst Euch verwöhnen! Wer möchte anfangen? Ich sagte die besagte Freundin!
Ich legte mich auf den Rücken auf den Teppich mitten im Raum.
Sie kam zu mir rüber, zog Ihren Slip unter Ihrem Rock aus und setze sich über meinen Kopf. Na los, leck mich und zwar genau so gut und geil wie beim letzten mal. Sie drückte mir ihre glatt rasierte Spalt aufs Gesicht und ich begann zu lecken. Sie war sofort richtig geil dabei und auch tropf nass. Es erregte mich sie zu verwöhnen und mein Schwanz stand steif und fest.
Ich hörte wie Sie sagte los Mädels nicht so schüchtern er gehört Euch er erfüllt Euch jeden Wunsch. Dann spürte ich einen festen Griff an meine Eier. Dann wechselte die Spalte auf meinem Gesichte. Diesmal war sie nicht so glatt rasiert aber sie war ebensogeil wie die andere. Ich bekam fast keine Luft mehr so presste sie sich auf mein Gesicht. Plötzlich spürte ich wie mein Schwanz in eine warme und feuchte Lustgrotte eindrang und eine der Damen anfing auf mir zu reiten. Sofort kam die Anweisung meiner Freundin: Unterstehe dich und spritze ab, dann kannst du was erleben. Zum Glück hatte ich gelernt mich zu beherschen. So ging das eine ganze weile ich habe geleckt was ich konnte, auch die ein oder andere Rosette musste ich verwöhnen.
So seit Ihr Alle auf Eure Kosten gekommen Mädels? hörte ich sie Fragen. Die Meinungen war alle samt positiv. Eine meint: So einen Kerl hätte ich auch gerne !
Na gut, los auf den Tisch mit Dir war Ihre klare Anweisung. Mit Ihren Schuhen kickte sie gegen mein Gehänge um mich anzutreiben.
Den Tisch kannte ich, es war kein guter Platz. Darauf hatte ich bis her immer schmerzvolle Erfahrungen gemacht.
Dieses Mal musste ich mich mir dem Rücken auf den Tisch legen was bedeutete das mein Hintern als Ziel Ihrer Bestrafung nicht in Frage kam. Sie fixierte mir die Beine und Arme am Tisch. So völlig wehrlos lag ich nun da und wartet was passiert.
So mein Lieber sagte Sie dann, du bist ja wohl reichlich zu Spät gewesen heute. Ich wagte nicht zu wiedersprechen es war eh zwecklos, also nickte ich nur. Dafür wird dein Schwanz jetzt büßen. Den werden wir dir jetzt ordentlich entsaften. Ich bekam bei diesem Gedanken schon ein mulmiges Gefühl.
Sie holte Massageöl und begann meinen Schwanz zu wichsen. Langsam aber sehr intensiv bearbeitet sie Ihn, sie wusste ganz genau wie sie mich intensiv reizen konnte. Na was ist, steht dir der Saft schon bis zum Hals fagte sie? Du darfst spritzen, nein besser du wirst spritzen mein Lieber. Die anderen Damen standen um den Tisch und beganne sie anzufeuern und sich über mich lustig zu machen. Los gibst Ihm, lass seine Eichel glühen waren Ihre Komentare. Ich versuchte mich möglichst lange zu beherrschen was mir aber verständlicher weise nicht so sehr lange gelang. Mein Saft schoss in hohem Bogen aus mir heraus. Ja geil, los weiter, feuerten sie sich an. Wer will weiter machen fragte Sie? Und schon wichste die nächste meinen Schwanz. Ohne Gnade wurde er weiter und weiter gemolken. Sie feuerten mich an und wichsten mich immer härter. Die Hände wechselten dabei ständig waren aber Alle gnaden los und hart. Mich durchfuhren Schmerzen wie ich sie noch nicht erlebt hatte. Zu kommen obwohl eigentlcih nix mehr kommen kann außer heißer Luft. Das Gefühl das mein Schwanz glüht und wund ist ließ mich fast verrückt werden. Nach einer für mich entlosen Zeit und wiederholten sehr schmerzvollen Abgängen ließen sie von mir ab. Sie ließn mich auf dem Tisch zurück. Die eine oder andere meinte beim gehen zu mir: Das war gut, das müssen wir wiederholen. Als Alle weg waren machte sie mich los. Küsste mich und meinte: Du warst gut, ich bin stolz auf dich. Es war ein schönes Gefühl das zu hören. Ich ging ins Bad machte mich sauber und zog mich an. Danach saßen wir noch lange im Wohnzimmer, tranken Wein und quatschten.
Ein Tag den ich nie Vergessen werde ging zuende.
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